Bundeskanzler-Stipendium für Führungskräfte von morgen

20.09.2016

20.09.2016

Die Internationale Akademie für Management und Technologe (INTAMT) wurde als Gastinstitution für eine der Stipendiatinnen des Bundeskanzler-Stipendiumsausgewählt. Die Diplom-Juristin Ksenia Kulikova absolviert ein Praktikum bei INTAMT seit November 2015

Im Rahmen des Praktikums arbeitet Frau Kulikova an dem Projekt unter dem Titel „Russisch-deutsches Geschäftsnetzwerk in Sibirien (Krasnojarsker Region, Russland)“ .  

Das Projekt zielt auf die Informierung der deutschen Unternehmen über Investitionsmöglichkeiten der Region Krasnojarsk (Sibirien, Russland), auf die Partnersuche und die rechtliche Beratung der deutschen Unternehmer in der Region Krasnojarsk. 

Wir möchten Sie auf eine noch laufende Umfrage im Rahmen des Projektes hinweisen.  Die Beantwortung der Fragen nimmt nicht mehr als 5 Minuten in Anspruch. Das Fragebogen-Formular können Sie hier finden

Zur Umfrage

Zu den vorläufigen Umfrageergebnissen

Weitere wissenschaftliche Artikel von Ksenia Kulikoiva:

"Staatliche Unterstützung ausländischer Investitionen in Russland"

"Das „Regionale Investitionsprojekt“ als Mittel staatlicher Unterstützung von Investitionen in die Regionen Sibirien und Ferner Osten"


Programminformation

Das Bundeskanzler-Stipendienprogramm der Alexander von Humboldt-Stiftung richtet sich an international orientierte Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit ersten Führungserfahrungen aus den USA, der Russischen Föderation, der Volksrepublik China, Brasilien und Indien. Zielgruppe sind angehende Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Impulsgeber aus einem breiten Spektrum an Arbeitsbereichen, darunter Politik, öffentliche Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Mit Hilfe dieses Stipendienprogramms sollen sie die Möglichkeit erhalten, für ein Jahr nach Deutschland zu kommen, um sich dort mit anderen von der Humboldt-Stiftung geförderten internationalen Nachwuchsführungskräften zu vernetzen und nach neuen Antworten auf die globalen Fragen unserer Zeit zu suchen. Damit empfiehlt sich Deutschland einmal mehr als Land des interkulturellen Dialogs und als Begegnungsort für internationale Führungskräfte von morgen. Während ihres Deutschlandaufenthalts führen die Bundeskanzler-Stipendiatinnen und -Stipendiaten eigenständig entwickelte, forschungsnahe Projektvorhaben an Gastinstitutionen durch. Dabei werden sie von selbst gewählten Gastgebern in Deutschland betreut, die die erforderliche Expertise für die jeweiligen Projektthemen besitzen. Die Projektvorhaben sollten nicht nur von gesellschaftlicher Relevanz sein, sondern auch eine nachhaltige, öffentlich sichtbare Wirkung entfalten. Außerdem sollen sie der weiteren Karriereentwicklung der Stipendiatinnen und Stipendiaten dienen. Diese sollen in Deutschland ihr Fachwissen vertiefen, neue internationale Erfahrungen sammeln und zugleich ihre interkulturellen Kompetenzen stärken, damit sie zu erfolgreichen Führungspersönlichkeiten heranwachsen. Nach Beendigung ihres Stipendiums fungieren sie als Mittler zwischen ihrem Heimatland und Deutschland und bleiben Teil des weltweiten Humboldt-Netzwerks. Innerhalb dieses pflegen die Alumnae und Alumni des Bundeskanzler-Stipendienprogramms untereinander besonders enge Kontakte. So ist ein kontinuierlich wachsendes Netzwerk internationaler Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Impulsgeber entstanden.   Die Alexander von Humboldt-Stiftung vergibt jedes Jahr bis zu 50 Bundeskanzler-Stipendien – jeweils bis zu zehn an angehende Führungskräfte aus den fünf genannten Ländern.

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